Am Sonntag dem 28.03.2010 war es wieder soweit: In 3929 Städten in 88 Ländern wurden für eine Stunde lang bei berühmten Wahrzeichen wie dem Eifelturm, dem Buckingham Palast oder dem Opernhaus in Sydney die Lichter ausgeknipst um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen. Initiator dieser Aktion ist der WWF, der über eine Milliarde Menschen auf der ganzen Welt zum Mitmachen animieren konnte. Nun, was wir von POLITEIA über den angeblich menschenverursachten Klimawandel denken, sollte man am besten in unserem Artikel „Der Geist der Klimaretter (1): Die wissenschaftliche Debatte“ nachlesen. Soviel sei vorab schon verraten: Nicht allzuviel
. Doch es braucht nicht einmal endlose wissenschaftliche Debatten oder Diskussionen über fragwürdige E- Mails im sogenannten „Climategate“-Skandal, um den wahren Charakter des Phänomens „menschengemachter Klimawandel“ zu entlarven. Ich behaupte, dass geht auch ganz einfach mit einer genauen Betrachtung dieser „Earth Hour“, die ohne Frage ein äußerst symbolträchtiges globales Ereignis ist. Also, fangen wir an…
Der Initiator WWF: Wer steht hinter dieser Organisation und was will sie wirklich?
Ein Jeder kennt den World Wildlife Found. Ein Pandabär will mit unseren Spenden die Natur retten. Doch was sind die Wurzeln dieser auf den ersten Blick harmlos erscheinenden und einzig vom guten Willen beseelten Organisation? Gegründet wurde der WWF 1961 von dem berühmten Biologen Julian Huxley, zusammen mit Personen wie Prinz Bernhard und Prinz Philip. Julian Huxley war allerdings nicht nur Biologe, sondern auch Vizepräsident der britischen Eugenikgesellschaft von 1937-1944. In einem Dokument 1946 verkündet er: „Auch wenn es sicher richtig ist, daß eine radikale eugenische Politik für viele Jahre politisch und psychologisch unmöglich sein wird, wird es für die UNESCO wichtig sein, dafür zu sorgen, daß das eugenische Problem mit der größten Sorgfalt geprüft und die Öffentlichkeit über das fragliche Thema informiert wird, damit vieles, was heute undenkbar erscheint, wenigstens wieder denkbar wird.“ Huxley selbst war damals Generaldirektor der UN-Kulturorganisation UNESCO. Auch Prinz Philip outete sich vor einiger Zeit als- naja nicht unbedingt das was als “Menschenfreund” gilt-, denn er ließ vor Studenten verlauten: “In dem Fall dass ich wiedergeboren werde, würde ich gerne als ein tödlicher Virus zurückkehren um etwas beizutragen für die Lösung [des Problems der] Überbevölkerung,”. Dieser Mann ist sicherlich ein großer Freund der Natur und im gleichen Maße wie er das Grüne liebt, scheint er den Menschen zu hassen. Da ist ihm die Theorie des menschengemachten Klimawandels natürlich mehr als recht, weil sie ja auch impliziert, dass der Mensch selbst der „böse“ ist, der „Feind“ den es zu bekämpfen gilt. Eng verbunden mit dem WWF ist der höchst elitäre 1001 Club, über den kaum etwas bekannt ist. Nur soviel: Seine Mitglieder setzen sich aus der Elite dieser Welt zusammen und WWF International hat zugegeben, Organisator der Treffen dieses ominösen Think Tanks zu sein. Ich will nicht wissen, wie viele gutgläubige Spender an den WWF dafür gesorgt haben, dass die Runde des 1001- Clubs ein ordentliches 10- Gänge Menü auf einer stilechten Teak Holz Tafel serviert bekommt….

Prinz Hans Adam II von Liechtenstein, Prinz Philip, König Juan Carlos, Prinz Johannes von Thurn und Taxis und Baron Heinrich II "Heini" von Thyssen-Bornemisza (Neffe von Fritz Thyssen), sind nur einige höchst elitäre adelige Mitglieder des 1001 Clubs und WWF
Man kann also festhalten, dass der WWF keinesfalls eine Organisation von Öko- Hippies ist, sondern vielmehr eine Frontorganisation der Elite dieser Welt, die die Ziele von äußerst mächtigen und einflussreichen Menschen durchzusetzen versucht. Der WWF und seine elitären Mitgliedern stehen mit ihren Zielen auch nicht isoliert da, sondern bekommen tatkräftige Unterstützung von anderen elitären Think Tans wie dem Club of Rome. Dessen Gründungsmitglied Alexander King schrieb in seinem Aufsatz “Die erste globale Revolution“: “In unserer Suche nach einem neuen Feind, um uns zu vereinen, kamen wir auf die Idee, dass die Verschmutzung, die Bedrohung der globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hunger und dergleichen sich bewähren würden…. Der eigentliche Feind ist die Menschheit an sich.” Dass sich dieses Denken mittlerweile breitflächig durchgesetzt hat, sieht man an der öffentlichen Diskussion rund um den Klimawandel deutlich. Das sogenannte “Problem der Üerbevölkerung” geistert immer öfter durch Zeitungen und Fernsehdebatten und es scheint, dass sich die Vision des WWF Gründers Huxley “daß das eugenische Problem mit der größten Sorgfalt geprüft und die Öffentlichkeit über das fragliche Thema informiert wird, damit vieles, was heute undenkbar erscheint, wenigstens wieder denkbar wird.“ sich inzwischen erfüllt hat. Denn es ist ganz langsam und schleichend wieder die alte und- nett formuliert- “vorbelastete” Debatte um das Thema “wie viel Mensch verträgt die Welt” in den Mainstream zurückgekehrt. Übrigens nicht nur in der Debatte um den Klimawandel, wo es vor allem um die Quantität geht, das kranke Gedankengut der Eugeniker hat auch seinen Platz in der genetischen Forschung gefunden, siehe unseren Artikel “Auf nach Gattaca“. Hier wird vor allem der “qualitative” Wert von Menschen (mal wieder…) diskutiert.
Ein vortrefflich recherchierter Artikel über die Klimaretter und ihr menschenfeindliches Weltbild findet sich auf der Homepage von BüSo. Mehr über den 1001 Club gibt es auf dieser Seite und auf dem Mein Parteibuch- Wiki.
Was zeigt uns die “Earth Hour”?
Wenn man weiß, dass der WWF von äußerst einflussreichen Personen gesteuert wird, verwundert es nicht, dass eine solche Aktion von globalen Ausmaß durch diese Organisation verwirklicht wird. Es zeigt auch ganz deutlich, dass die Eliten und politischen Führer dieser Welt sich keinesfalls scheuen, etwas gegen die Gefahr des “menschengemachten Klimawandels” zu tun, denn sonst würde ein solches Ereignis schlicht und einfach nicht stattfinden können. Im Gegenteil, durch diesen symbolischen Aktionismus wird dafür gesorgt, dass das “Problembewusstsein” des Otto Normalverbrauchers steigt und er Lösungen auf globaler Ebene fordert- Neue Weltordnung, wir kommen!
Das teuflische an dieser Sache ist, dass viele nur schwer durchschauen, welches Spiel hier gespielt wird. So ist das Problem des menschengemachten Klimawandels zwar von elitären Organisationen orchestriert, gleichzeitig wird aber so getan, als ob die Elite zu wenig Interesse an der Durchsetzung von Maßnahmen gegen den Treibhauseffekt haben würde. Das geht dann mitunter soweit, dass sich gutgläubige Antifa- Aktivisten bei irgendwelchen “Klimagipfeln” mit der Polizei kloppen, weil es ihnen nicht schnell genug geht mit der “Weltrettung”. So werden vom Selbstverständnis her anti-elitäre Organisationen zum Spielball der Elite. Die Earth Hour beweist auch eindeutig, dass die Befürworter der “menschengemachten Klimaerwärmung” eben nicht die “Underdogs” sind, die sich gegen eine mächtige Lobby von notorischen Umweltverschmutzern durchzusetzen hat. Vielmehr sieht man glasklar, wie die wahren Machtverhältnisse aussehen und welche Lobby tatsächlich am längeren Hebel sitzt. Naürlich braucht es um das zu erkennen nicht erst die Earth Hour, denn alleine das sämtliche Massenmedien den CO2- Mythos als Faktum darstellen und in regelmäßigen Abständen furchteinflößende Prognosen publizieren unterstreicht das deutlich. So dürfte auch die Entscheidung des Senders Pro Sieben genau am Samstag vor der Earth Hour noch einmal Al Gores “Standardwerk” für Klimagläubige “Eine unbequeme Wahrheit” eingebettet in einen kompletten “Klima- Themen- Tag” zu präsentieren alles andere als ein Zufall sein.
Letzlich war die “Earth Hour” ein weiteres Highlight in der Klimashow, der wohl leider nicht bald die Lichter ausgeknipst werden. Bleibt nur zu hoffen, dass viele Menschen bald ihren Schalter im Gehirn von “Energiesparmodus” auf “volle Pulle” umstellen und erkennen, worum es bei diesem Thema wirklich geht. So, genug der Wortspiele…
Zu guter Letzt möchte ich euch die “Wahrheit” über den Global Warming- Hype in humorvoll aufgearbeiter Form nicht vorenthalten (ich empfehle das Video OHNE TON anzusehen). Viel Spaß
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http://www.stoppt-die-e-card.de/
Rewash TV
Vortrag von Richard Gage über 9/11 (deutsch)
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4. Mai 2011 um 12:25
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